Stand vom 14.05.2012
Einmal mit einem Schiff um die Welt segeln: Für viele ist das ein Traum - und ein völlig unerfüllbarer dazu. Einer aus Brandenburg hat das wirklich probiert: Der Bad Saarower Horst Scholz hat so ziemlich alles aufgegeben, um einmal rund um den Globus zu fahren. Und es hat tatsächlich geklappt.
Er ist mit seinem Schiff ganz allein um die Welt gesegelt. Vor wenigen Tagen hat er wieder seine Heimat erreicht. Und dort, auf dem Scharmützelsee, hat ihn Antenne-Reporter Michel Nowak getroffen. Zu hören war das in unserer Reihe "Vorgestellt" am 23.8.2010.
In unserer Reihe "Vorgestellt" ging es am 23.8.2010 um einen Mann von Adel aus der Prignitz. Bernhard von Barsewisch ist ein Nachfahre der Edlen Gänse zu Putlitz. Barsewisch lebt in Groß Pankow, einer Gemeinde zwischen Perleberg und Pritzwalk. Der Augenarzt aus Bayern ist nach der Wende dorthin zurückgekehrt, wo seine Vorfahren gelebt haben.
AM 9.08. ging es um einen meisterlichen Gabelstaplerfahrer aus Wildenbruch: Tino Schröder, seines Zeichens Vize-Meister in Gabelstaplerfahren. Mit viel Fingerspitzengefühl und Augenmaß schafft er es sogar, kleine Sektläser unbeschädigt zu balancieren.
Mit ihr steht und fällt eines der größten Kulturereignisse im Oberspreewald-Lausitz-Kreis: Franziska Golk ist 25 Jahre alt und hat schon als Teenager ihr ganzes Heimatdorf trainiert. Deshalb ist Wormlage inzwischen DER Geheimtipp. Jedes Jahr bringt die Dorfjugend dort ein Musical auf die Bühne, das in der Qualität seinesgleichen sucht. Franziska Golk war deshalb während ihrer Studienzeit immer wieder wochenweise in Wormlage. Inzwischen lebt die studierte Tanz- und Medienpädagogin wieder im Revier. Und trainiert neben ihren Musical-Kindern auch die Funkengarde in Großräschen.
Für die Feldsteinkirche in Wesendahl setzt Uwe Sack seit 10 Jahren alle Hebel in Bewegung. Die Kirche war völlig verfallen - heute erinnert nichts mehr daran. Mit seinem Engagement hat Uwe Sack den 300 Einwohnern Wesendahls den Mittelpunkt des Dorfes zurückgegeben, Brandenburgs älteste Feldsteinkirche privat restauriert.
Am 19. Juli 2010 hat uns ein Anruf nach Buckow geführt. Auf fünf Kilometern, zwischen Müncheberg und Buckow, fährt seit 80 Jahren eine Kleinbahn. Dass es die Museumsbahn noch gibt, ist vor allem einem Mann zu verdanken - Herbert Preuße. Unser Reporter Benjamin Stöwe hat ihn vorgestellt.
Sie ist eine Frau mit einem großen Lächeln. Und das braucht Gisela Otto auch: Die Potsdamerin hat vor 14 Jahren den Verein "Aktion Knochenmarkspende Brandenburg Berlin e. V." gegründet, ehrenamtlich, und wirbt seitdem um Knochenmarkspender, die Leukämie-Kranken das Leben retten können.
In unserer Reihe stellt Ihnen Karsten Zummack diesmal den Vorsitzenden des Vereins "Sender KW", Rainer Suckow, vor. Er betreibt an der Wiege des Rundfunks auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen gemeinsam mit anderen begeisterten Rundfunk-Fans ein Museum.
Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, wenn er in den Ruhestand geht, ist nicht mehr gebraucht zu werden. Da heißt es dann, selbst kümmern und sich neue Aufgaben suchen. Wolfgang Betker aus Komptendorf südlich von Cottbus hat das getan. Er rettet gemeinsam mit einem Verein einen vergessenen Pücklerbau in Groß Döbbern.
Der Oranienburger Kegelklub spielte jahrelang nur auswärts, zu horenden Mieten und an wechselnden Orten. 70 Mitglieder hat der Klub und alle wollten zurück. Gegenüber der Stadt setzten sie den Neubau durch und ein Mann stellte sich an die Spitze: Torsten Degner.



