Stand vom 01.10.2011
... und schlüpfte anno '74 zusammen mit einer Zwillingsschwester im Elbe-Städtchen Magdeburg. Verlebte ihre Kindheit auf dem Dorf und mit Büchern, Ballettstunden, Zeichenkohle, Gitarre, Volleyball, Schülerzeitung und Kammerchor … Richtig groß geworden ist sie nicht, aber so alt, dass sie allein ins Ausland konnte und danach an die juristische Fakultät. Studenten brauchen bekanntlich Geld und das Radio fleißige Pauschalkräfte - und so landete sie beim Hörfunk: dem schönsten aller Medien! „Wo man singt“, soll man sich ja bekanntlich niederlassen. Hat sie gewusst und getan und liebt seither innig, was sie jeden Tag machen darf - Geschichten aufspüren, mit tollen Menschen plaudern und Musik hören.
Was war Ihr schwierigstes Interview?
…. der Versuch eines Interviews mit Reinhard Höppner (damals Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt), der am Anfang des Gesprächs zusammen mit mir bemerkte, dass das Aufnahmegerät versagte, woraufhin wir beide so taten, als hätte sich nichts abgespielt, was dann ja auch der traurigen Wahrheit entsprach.
Was ist für Sie das grösste Glück?
Da sein zu wollen, wo ich gerade bin!
Was verabscheuen Sie am meisten?
Abschiede und Lügen
Welche natürlichen Gaben möchten Sie besitzen?
Ich würde gern komponieren und schneller laufen können.
Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meine Gitarre, einen gut sortierten Werkzeugkasten und alle Menschen, die ich liebe.


