Radfahrerin macht Pause, Bild: Colourbox
Radfahren im Spreewald, Foto: Imago/Rainer Weisflog | Bild: Colourbox

- Hörer-Tipps für schöne Radtouren

Wir fragen am Freitag wieder mal nach Ihren Tipps für schöne Radwege in Brandenburg. Hier können Sie schon mal die aus den vergangenen Jahren nachlesen.

Rund um Frankfurt (Oder)

Sigrun Zill: "Grüner Gürtel" rund um Frankfurt (Oder)
Güldendorf, Buschmühlenweg und den Helenesee zum Radfahren. Nicht nur die Frankfurter können sich hier in wunderschöner Natur erholen, so unsere Hörerin.

Havelradrundweg

Ab Rathenow über Potsdam, Brandenburg/Havel und wieder zurück nach Rathenow. Ihm gefällt besonders die Ruhe und die idylische Landschaft. (von Martin Zillert)

Oder-Neiße-Radweg

Hier kann man die Natur und die Landschaft genießen. Auf der Strecke gibt es auch mehrere Grenzübergänge nach Polen, nur für Radler. Dort findet er die Landschaft noch ursprünglicher und schöner. (von Christoph Föber)

Schlaubetal

... die Strecke Finkenheerd, Groß Lindow, Lossow. Auch hier erwartet Sie viel Grün und Ruhe. (von Antje Sojong)

Schwielowsee

Dort lohnen sich Pausen in Caputh oder Ferch, um zum Beispiel das Caputher Schloss anzuschauen oder in Ferch den Bonsaigarten bei einer schönen Tasse Grünem Tee zu genießen. (von Bärbel Wolf)

Durch die Ruppiner Schweiz
Von Neuruppin nach Alt Ruppin, am Rhin entlang nach Molchow, den wunderschönen Blick auf den Molchowsee vielleicht bei einem ersten Picknick genießen?!, dann weiter zum Tetzensee, nächster Halt in Stendenitz - hier kann man ein schönes Waldmuseum besuchen, über Zermützel dann weiter zum Tornowsee, schließlich eine Pause in Boltenmühle, dort läuft noch die alte Mühle, hier kann man sich ausruhen und für den Heimweg stärken! (Tipp von Edeltraud Zeidler aus Neuruppin)

Tegeler Flies im Berliner Norden
Immer am Wasser entlang, viele Brücken, schöne Bänke, Wiesen, an denen man Pausen einlegen kann, man kann gut zwei bis dreiStunden dort verbringen ( von Birgit Hinze, Berlin)

Niederlausitz: Döbern-Bad Muskau-Weißwasser-Döbern
In der Niederlausitz gibt es viele wunderschöne asphaltierte Radwege, eine schöne Strecke führt zum Beispiel von Döbern in Richtung Tschernitz, dort nehmen Sie den Mühlenweg runter in Richtung Neiße, entlang der Neiße fahren Sie nach Bad Muskau, dort kann man sich den schönen Fürst Pückler-Park mit dem jetzt wiedererrichteten Schloss anschauen, eventuell nach Polen rüberfahren und sich den Park dort ansehen, dann zurück durch Bad Muskau in Richtung Weißwasser fahren, Sie können sich den Rhododendronpark Kromlau ansehen und dann zurück nach Döbern fahren (ca. 40-50 Km, Tipp von Ingrid Bischoff aus Döbern)

Von Berlin in den Barnim
Von der Pasewalker Straße kommend an den Buchholzer Teichen vorbei immer an der Panke entlang in Richtung Norden, auf dem Barnimer Radwanderweg kommt man dann am Naturschutzgebiet Karower Teiche vorbei, hier kann man auf den Fernradwanderweg Berlin-Usedom fahren oder vorher links abbiegen nach Lübars und weiter bis zum Tegeler See. Unterwegs gibt es immer die Möglichkeit abzukürzen und zum Ausgangspunkt zurück zu fahren. (Tipp von Heinrich Heiden aus Berlin)

Von Hohenwutzen nach Zollbrücke
Dieser schöne Radwanderweg geht an der Oder entlang von Hohenwutzen in Richtung Zollbrücke, auf der einen Seite sieht man immer die Oder, auf der anderen Seite hat man die Felder und Wiesen des Oderbruchs im Blick – das ist übrigens im Frühling ein herrlicher Anblick. (Tipp von Frau Gesche aus Hohenwutzen)
Vor den Toren Potsdams
Diese Tour beginnt in der Nedlitzer Straße, weiter über Neu Fahrland, Fahrland, Priort, am Ende von Priort zum Eingang in die Döberitzer Heide, durch die Döberitzer Heide vorbei am Naturschutzpark der Heinz-Sielmann-Stiftung, Mittagessen kann man im Kaiserbahnhof Dallgow sehr gut, und dann geht es weiter auf dem schönen Fahrradweg an der B5 entlang, vorbei am Einkaufszentrum Dallgow, über Seeburg, Glienicke zurück nach Potsdam. Wenn man noch Zeit hat, kann man sogar noch einen Abstecher machen, gegenüber der Döberitzer Heide liegt das Olympiadorf Elstal. (Tipp von Klaus Kühne aus Potsdam)

Der Gurken-Radwanderweg im Spreewald
Auf diesem Weg kann man von Cottbus bis nach Lübbenau in den Spreewald hineinradeln, vorbei an herrlichen Biosphärenreservaten, wo es viel zu beobachten gibt, vorbei an Kulturdenkmälern wie der einmaligen Hollandermühle und der Schinkelkirche in Straupitz, in Lübbenau kann das wunderschöne Schloss besichtigt werden, in Burg der Bismarckturm - also eine wunderbare Tour durch die Natur mit vielen Sehenswürdigkeiten. (Tipp von Hannelore Mayer)

Neue Radtour im Havelland
Von Niebede nach Wachow zum Riewendsee, dann ungefähr 2 km am Riewendsee entlang in Richtung Päwesin, von Päwesin über den neuen Radweg - leider an der Straße entlang - nach Roskow. Von Roskow führt ein neuer Radweg in Richtung Weseram. Nach der Hälfte dieses Weges biegt man aber bereits rechts ab, der Weg führt nun direkt nach Lünow zum Beetzsee. Dann fahren Sie durch Lünow am Beetzsee ein Stück vorbei und weiter zum Domstiftsgut Mötzow. Dort können Sie ganz lecker Spargel essen. Vom Gut fahren Sie vielleicht 2 km auf der Straße in Richtung Brandenburg und dann rein in den Wald über den Flachsberg bis durch Klein Kreutz. Von Klein Kreutz geht es unten an der Havel entlang, in Richtung Weseram, der Radweg geht weiter immer an der Havel lang und führt wieder zurück nach Roskow. Sie sind ca. 3 km auf der Straße unterwegs, ansonsten ist es ein toller Natur-Radweg mit vielen Tieren, Pflanzen und schöner Landschaft! (Tipp von Gisela Wolter aus Niebede)