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Tagestipp | 27.11.2018 - Kokosöl im Test

Haben Sie ihr Gemüse schon mal statt mit Raps- oder Olivenöl mit Kokosöl angebraten? In der asiatischen Küche ist es Standard und wird hier bei uns immer mehr zum Trend. Hocherhitzbar, soll gut für die gesundheitsbewusste Ernährung sein.  Aber ihm wird sogar magische Heilkraft zugesprochen. Die Stiftung Warentest hat deshalb 15 Öle getestet.

Kokosöl eignet sich gut als Bratöl, ist aber nicht das gesündeste Öl, denn es besteht hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren. Für die Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 15 Kokosöle untersucht. Fünf Produkte schneiden gut ab.

Die meisten Öle sind geschmacklich gut und eignen sich zum Braten, da sie sich sehr hoch erhitzen lassen. Tofu oder Fleisch werden damit besonders knusprig. Fünf Kokosöle erreichen ein gutes test-Qualitätsurteil, sieben sind befriedigend, zwei ausreichend und eins mangelhaft. Im Produkt von Aldi Nord wurden Schadstoffe gefunden, darunter Mineralölbestandteile und Weichmacher. Zudem ist es kein natives Kokosöl. Der Discounter hat das Öl inzwischen aus dem Handel genommen.

„Man sollte Kokosöl nur in Maßen verwenden, denn es enthält überwiegend gesättigte Fettsäuren, die das schlechte Cholesterin im Blut und damit auch das Risiko auf Herzkreislauferkrankungen erhöhen“, so Dr. Birgit Rehlender, Lebensmittelexpertin bei der Stiftung Warentest. „Der Anteil gesättigter Fettsäuren im Kokosöl liegt bei 90 Prozent.“ Zum Vergleich: Beim Olivenöl machen die gesättigten Fette nur 17 Prozent und beim Rapsöl sogar nur acht Prozent aus.

Der Test Kokosöl findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/kokosoel abrufbar.

Quelle: Stiftung Warentest

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