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SUPER.MARKT-Verbrauchertipp | 11.11.2019 - Woran erkenne ich gute Milch?

Biomilch, Landmilch, Alpenmilch oder Weidemilch. Die Auswahl im Milchregal ist riesig und macht es uns Verbrauchern nicht einfach, wenn man Milch mit guten Gewissen kaufen will. Doch was ist "gute" Milch und was macht sie aus? Dieser  Frage ist das rbb-Verbrauchermagazin SUPER.MARKT nachgegangen. 

Ein Weg durch den Milch-Jungle 

Früher war alles einfacher. Da konnten wir mit guten Gewissen die frische Milche beim Bauern neben kaufen und wussten, die Kühe haben es gut. Doch heute sieht die Situation anders aus. Sucht man eine Alternative zur konventionellen Milch, gibt eine riesige Auswahl. Doch wofür stehen die Begriffe Landmilch, Alpenmilch, Weidemilch oder auch Heumilch. Hier eine kurze Erklärung:

Die Bezeichnungen Landmilch und Alpenmilch sind nicht geschützt und sagen nichts über die Qualität der Milch aus, oder über die Tierhaltung. Sie sollen bei uns Verbrauchern nur eine schöne Illusion von Kühen auf dem Land oder aus den Alpen erzeugen. Anders sieht es da bei der Weidemilch und der Heumilch aus. Diese beiden Bezeichnungen sind mittlerweile durch ein Siegel zu erkennen. Doch auch das steht nicht für die beste Qualität, sagt Ernährungsberaterin Britta Müller: Bei der Weidemilch zum Beispiel gibt es Schlupflöcher: „Das bezieht sich aber auch nur auf 120 Tage im Jahr, also jeden dritten Tag, für ungefähr sechs Stunden Minimum. Das ist auch nicht das was ich mir unter einer Weidehaltung vorstelle. Heumilch haben wir hier traditionell hergestellt, ist von der EU eine geschützte Bezeichnung." Das heißt die Tiere dürfen nur mit Heu und Gräsern gefüttert werden.

Die strengsten Vorgaben hat immer die Biomilch. Hier schreibt das Bio-Siegel eine artgerechte Tierhaltung mit genug Weidegängen und gesundem Futter vor. Nur leider gibt es auch hier genug negative Beispiele. Es steht "Bio" drauf, doch die Kühe werden wie bei der konventionellen Milchherstellung in zu kleinen Ställen oder werden zusätzlich mit Kraftfutter gefüttert und das ist für die Kühe sehr schädlich.

Übrigens ist es nachgewiesen, dass die Biomilch und die Milch von Kühen, die wirklich auf der Weide gehalten werden, Milch mit 50 Prozent mehr Omega 3 Fettsäuren geben als Kühe aus konventioneller Haltung.

Was macht denn eine gute Bio-Haltung aus?

Ausreichend Platz, viel frische Luft und gesundes Futter stehen für glückliche Kühe. Denn gerade in der industriellen Tierhaltung wird viel auf zusätzliches Kraftfutter gesetzt, wie Körner, Mais und Schrot. Doch das bewirkt bei den Kühen Unverträglichkeiten. Sie werden krank. Werden die Tiere nicht Wiederkäuer gerecht gefüttert, können Durchfall und auch Magengeschwüre die Folge sein. Das beeinträchtigt auch die Qualität der Milch und dabei ist es ganz egal, welchen Namen die Milch trägt.

Immer wieder bemängeln Bauern, dass die die Preis-Konkurrenz der Supermärkte dramatische Folgen für Mensch und Tier hat. Die Bio-Bauern können von den Einnahmen kaum leben und auch das hat Auswirkungen auf die Haltung der Tiere. Der Begriff "artgerechte Haltung" wird da flexibel ausgelegt.

 

Biomilch, Landmilch, Alpenmilch oder Weidemilch. Die Auswahl im Milchregal ist riiiiesig und macht es uns Verbrauchern nicht einfach, wenn man Milch mit guten Gewissen kaufen will. 

 

Doch was ist "gute" Milch und was macht sie aus? Dieser  Frage ist das rbb-Verbrauchermagazin Supermarkt in dieser Woche nachgegangen. 

 

Bei mir im Studio ist Antenne-Reporterin Giuliana Koch. Jetzt hilf uns mal durch den Milch-Jungel. Woran erkenne ich denn gute Milch? 

So einfach wie früher, wo man die Milch vom Bauern nebenan bekommen hat, ist es leider nicht. Aber erst einmal ist es ganz hilfreich, die verschiedenen Bezeichnungen kurz zu erklären.

Die Bezeichnungen Landmilch und Alpenmilch sind nicht geschützt und sagen rein gar nichts über die Qualität der Milch aus, oder über die Tierhaltung. Anders sieht es da bei der Weidemilch und der Heumilch aus, denn die haben mittlerweile ein Siegel. Doch auch das steht nicht für die beste Qualität, sagt Ernährungsberaterin Britta Müller: Bei der Weidemilch zum Beispiel gibt es Schlupflöcher:

"Das bezieht sich aber auch nur auf 120 Tage im Jahr, also jeden dritten Tag, für ungefähr sechs Stunden Minimum. Das ist auch nicht das was ich mir unter einer Weidehaltung vorstelle. Heumilch haben wir hier traditionell hergestellt, ist von der EU eine geschützte Bezeichnung." Das heißt die Tiere dürfen nur mit Heu und Gräsern gefüttert werden.

Die strengsten Vorgaben hat immer noch die Biomilch. Denn hier schriebt das Siegel eine artgerechter Tierhaltung mit genug Weidegängen und gesundem Futter vor - doch wie wir wissen halten sich leider auch nicht dort alle Bauern dran. 

Übrigens ist es nachgewiesen, dass die Biomilch und die Milch von Kühen, die wirklich auf der Weide gehalten werden, Milch mit 50 Prozent mehr Omega 3 Fettsäuren geben als Kühe aus konventioneller Haltung.

 

Wow. Das ist ja ne ganze Menge. Was macht denn eine gute Bio-Haltung aus?

In erster Linie natürlich ausreichend Platz für die Tiere, viel frische Luft und gesundes Futter. Denn gerade in der industriellen Tierhaltung wird viel auf zusätzliches Kraftfutter gesetzt, wie Körner, Mais und Schrot. Doch das vertragen die Kühe überhaupt nicht. Sie werden so nicht mehr Wiederkäuer gerecht gefüttert und können dadurch krank werden. Magengeschwüre oder Durchfall sind da keine Seltenheit und das beeinträchtigt auch die Qualität der Milch. Doch die Preis-Konkurrenz der Supermärkte macht es den Milchbauern nicht einfach und am Ende leiden dadurch natürlich die Tiere. 

 

Dankeschön, Giuliana. Und heute Abend stellt Ihnen das Verbauchermagazin Supermarkt einen Brandenburger Bauern vor, der von der konventionellen Milchzucht auf den Biomilchhof umgeschwenkt ist. Zu sehen um 20.15 Uhr im rbb fernsehen. 

 

Biomilch, Landmilch, Alpenmilch oder Weidemilch. Die Auswahl im Milchregal ist riiiiesig und macht es uns Verbrauchern nicht einfach, wenn man Milch mit guten Gewissen kaufen will. 

 

Doch was ist "gute" Milch und was macht sie aus? Dieser  Frage ist das rbb-Verbrauchermagazin Supermarkt in dieser Woche nachgegangen. 

 

Bei mir im Studio ist Antenne-Reporterin Giuliana Koch. Jetzt hilf uns mal durch den Milch-Jungel. Woran erkenne ich denn gute Milch? 

So einfach wie früher, wo man die Milch vom Bauern nebenan bekommen hat, ist es leider nicht. Aber erst einmal ist es ganz hilfreich, die verschiedenen Bezeichnungen kurz zu erklären.

Die Bezeichnungen Landmilch und Alpenmilch sind nicht geschützt und sagen rein gar nichts über die Qualität der Milch aus, oder über die Tierhaltung. Anders sieht es da bei der Weidemilch und der Heumilch aus, denn die haben mittlerweile ein Siegel. Doch auch das steht nicht für die beste Qualität, sagt Ernährungsberaterin Britta Müller: Bei der Weidemilch zum Beispiel gibt es Schlupflöcher:

"Das bezieht sich aber auch nur auf 120 Tage im Jahr, also jeden dritten Tag, für ungefähr sechs Stunden Minimum. Das ist auch nicht das was ich mir unter einer Weidehaltung vorstelle. Heumilch haben wir hier traditionell hergestellt, ist von der EU eine geschützte Bezeichnung." Das heißt die Tiere dürfen nur mit Heu und Gräsern gefüttert werden.

Die strengsten Vorgaben hat immer noch die Biomilch. Denn hier schriebt das Siegel eine artgerechter Tierhaltung mit genug Weidegängen und gesundem Futter vor - doch wie wir wissen halten sich leider auch nicht dort alle Bauern dran. 

Übrigens ist es nachgewiesen, dass die Biomilch und die Milch von Kühen, die wirklich auf der Weide gehalten werden, Milch mit 50 Prozent mehr Omega 3 Fettsäuren geben als Kühe aus konventioneller Haltung.

 

Wow. Das ist ja ne ganze Menge. Was macht denn eine gute Bio-Haltung aus?

In erster Linie natürlich ausreichend Platz für die Tiere, viel frische Luft und gesundes Futter. Denn gerade in der industriellen Tierhaltung wird viel auf zusätzliches Kraftfutter gesetzt, wie Körner, Mais und Schrot. Doch das vertragen die Kühe überhaupt nicht. Sie werden so nicht mehr Wiederkäuer gerecht gefüttert und können dadurch krank werden. Magengeschwüre oder Durchfall sind da keine Seltenheit und das beeinträchtigt auch die Qualität der Milch. Doch die Preis-Konkurrenz der Supermärkte macht es den Milchbauern nicht einfach und am Ende leiden dadurch natürlich die Tiere. 

 

Dankeschön, Giuliana. Und heute Abend stellt Ihnen das Verbauchermagazin Supermarkt einen Brandenburger Bauern vor, der von der konventionellen Milchzucht auf den Biomilchhof umgeschwenkt ist. Zu sehen um 20.15 Uhr im rbb fernsehen. 

 

Biomilch, Landmilch, Alpenmilch oder Weidemilch. Die Auswahl im Milchregal ist riiiiesig und macht es uns Verbrauchern nicht einfach, wenn man Milch mit guten Gewissen kaufen will. 

 

Doch was ist "gute" Milch und was macht sie aus? Dieser  Frage ist das rbb-Verbrauchermagazin Supermarkt in dieser Woche nachgegangen. 

 

Bei mir im Studio ist Antenne-Reporterin Giuliana Koch. Jetzt hilf uns mal durch den Milch-Jungel. Woran erkenne ich denn gute Milch? 

So einfach wie früher, wo man die Milch vom Bauern nebenan bekommen hat, ist es leider nicht. Aber erst einmal ist es ganz hilfreich, die verschiedenen Bezeichnungen kurz zu erklären.

Die Bezeichnungen Landmilch und Alpenmilch sind nicht geschützt und sagen rein gar nichts über die Qualität der Milch aus, oder über die Tierhaltung. Anders sieht es da bei der Weidemilch und der Heumilch aus, denn die haben mittlerweile ein Siegel. Doch auch das steht nicht für die beste Qualität, sagt Ernährungsberaterin Britta Müller: Bei der Weidemilch zum Beispiel gibt es Schlupflöcher:

"Das bezieht sich aber auch nur auf 120 Tage im Jahr, also jeden dritten Tag, für ungefähr sechs Stunden Minimum. Das ist auch nicht das was ich mir unter einer Weidehaltung vorstelle. Heumilch haben wir hier traditionell hergestellt, ist von der EU eine geschützte Bezeichnung." Das heißt die Tiere dürfen nur mit Heu und Gräsern gefüttert werden.

Die strengsten Vorgaben hat immer noch die Biomilch. Denn hier schriebt das Siegel eine artgerechter Tierhaltung mit genug Weidegängen und gesundem Futter vor - doch wie wir wissen halten sich leider auch nicht dort alle Bauern dran. 

Übrigens ist es nachgewiesen, dass die Biomilch und die Milch von Kühen, die wirklich auf der Weide gehalten werden, Milch mit 50 Prozent mehr Omega 3 Fettsäuren geben als Kühe aus konventioneller Haltung.

 

Wow. Das ist ja ne ganze Menge. Was macht denn eine gute Bio-Haltung aus?

In erster Linie natürlich ausreichend Platz für die Tiere, viel frische Luft und gesundes Futter. Denn gerade in der industriellen Tierhaltung wird viel auf zusätzliches Kraftfutter gesetzt, wie Körner, Mais und Schrot. Doch das vertragen die Kühe überhaupt nicht. Sie werden so nicht mehr Wiederkäuer gerecht gefüttert und können dadurch krank werden. Magengeschwüre oder Durchfall sind da keine Seltenheit und das beeinträchtigt auch die Qualität der Milch. Doch die Preis-Konkurrenz der Supermärkte macht es den Milchbauern nicht einfach und am Ende leiden dadurch natürlich die Tiere. 

 

Dankeschön, Giuliana. Und heute Abend stellt Ihnen das Verbauchermagazin Supermarkt einen Brandenburger Bauern vor, der von der konventionellen Milchzucht auf den Biomilchhof umgeschwenkt ist. Zu sehen um 20.15 Uhr im rbb fernsehen. 

 

Biomilch, Landmilch, Alpenmilch oder Weidemilch. Die Auswahl im Milchregal ist riiiiesig und macht es uns Verbrauchern nicht einfach, wenn man Milch mit guten Gewissen kaufen will. 

 

Doch was ist "gute" Milch und was macht sie aus? Dieser  Frage ist das rbb-Verbrauchermagazin Supermarkt in dieser Woche nachgegangen. 

 

Bei mir im Studio ist Antenne-Reporterin Giuliana Koch. Jetzt hilf uns mal durch den Milch-Jungel. Woran erkenne ich denn gute Milch? 

So einfach wie früher, wo man die Milch vom Bauern nebenan bekommen hat, ist es leider nicht. Aber erst einmal ist es ganz hilfreich, die verschiedenen Bezeichnungen kurz zu erklären.

Die Bezeichnungen Landmilch und Alpenmilch sind nicht geschützt und sagen rein gar nichts über die Qualität der Milch aus, oder über die Tierhaltung. Anders sieht es da bei der Weidemilch und der Heumilch aus, denn die haben mittlerweile ein Siegel. Doch auch das steht nicht für die beste Qualität, sagt Ernährungsberaterin Britta Müller: Bei der Weidemilch zum Beispiel gibt es Schlupflöcher:

"Das bezieht sich aber auch nur auf 120 Tage im Jahr, also jeden dritten Tag, für ungefähr sechs Stunden Minimum. Das ist auch nicht das was ich mir unter einer Weidehaltung vorstelle. Heumilch haben wir hier traditionell hergestellt, ist von der EU eine geschützte Bezeichnung." Das heißt die Tiere dürfen nur mit Heu und Gräsern gefüttert werden.

Die strengsten Vorgaben hat immer noch die Biomilch. Denn hier schriebt das Siegel eine artgerechter Tierhaltung mit genug Weidegängen und gesundem Futter vor - doch wie wir wissen halten sich leider auch nicht dort alle Bauern dran. 

Übrigens ist es nachgewiesen, dass die Biomilch und die Milch von Kühen, die wirklich auf der Weide gehalten werden, Milch mit 50 Prozent mehr Omega 3 Fettsäuren geben als Kühe aus konventioneller Haltung.

 

Wow. Das ist ja ne ganze Menge. Was macht denn eine gute Bio-Haltung aus?

In erster Linie natürlich ausreichend Platz für die Tiere, viel frische Luft und gesundes Futter. Denn gerade in der industriellen Tierhaltung wird viel auf zusätzliches Kraftfutter gesetzt, wie Körner, Mais und Schrot. Doch das vertragen die Kühe überhaupt nicht. Sie werden so nicht mehr Wiederkäuer gerecht gefüttert und können dadurch krank werden. Magengeschwüre oder Durchfall sind da keine Seltenheit und das beeinträchtigt auch die Qualität der Milch. Doch die Preis-Konkurrenz der Supermärkte macht es den Milchbauern nicht einfach und am Ende leiden dadurch natürlich die Tiere. 

 

Dankeschön, Giuliana. Und heute Abend stellt Ihnen das Verbauchermagazin Supermarkt einen Brandenburger Bauern vor, der von der konventionellen Milchzucht auf den Biomilchhof umgeschwenkt ist. Zu sehen um 20.15 Uhr im rbb fernsehen. 

 

Beitrag von Giuliana Koch

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