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Tagestipp | 07.11.2017 - Clever Bahnfahren zum alten Preis

Bahnfahren wird teurer – wie eigentlich jedes Jahr. Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember steigen die so genannten Flexipreise – also die für Fahrkarten ohne Zugbindung – um knapp zwei Prozent in der zweiten Klasse. Die erste Klasse wird um knapp drei Prozent teurer. Doch auch diese an sich moderate Steigerung kann man umgehen, wenn man sich jetzt festlegt und kauft. Und da hat man auch noch die Chance, eines der begehrten Sparpreis-Tickets zu erwischen.

Wer bis zum 9. Dezember Zugtickets kauft, bekommt sie noch zum „alten“, jetzt gültigen Preis.

Zum Beispiel bedeutet dies auf der Strecke Berlin – München, dass man 13 Euro weniger zahlt als danach.

Wer sich jetzt schon auf eine genaue Strecke und einen bestimmten Zug festlegen kann, der hat die Chance, sogar noch viel weniger zu bezahlen. Denn mit einem der Superspartickets für 19,90 Euro zahlt man 85 Prozent weniger als für das Flexiticket.

Wer dann noch eine Bahncard einsetzt, kann noch mehr sparen.

Wer also jetzt schon weiß, dass er zu Ostern beispielsweise nach München möchte (also Ende März), kann jetzt zum alten Preis kaufen.

Angeboten werden zu diesem Preis sogar schon Tickets für die erst ab 10. Dezember bediente „Sprinter-Strecke“ nach München. Auf dieser braucht der superschnelle ICE dann nur noch vier Stunden.

Spartickets gibt es immer nur in begrenzter Anzahl je nach Verfügbarkeit zu unterschiedlich gestaffelten Preisen. Wenn sie ausverkauft sind, bekommt man nur noch Flexitickets.

Deshalb sagt zum Beispiel der Bahnkundenverband, diese Preise gelten nur für Bahnreisende, die buchstäblich fünf Minuten vor der Abreise erst buchen. Wer eher kauft, kann sparen.

Sparpreise sind mehrere Monate im Voraus verfügbar – aktuell bekommt man (Stichprobe) Angebote bis Ende April 2018.

Beitrag von Susanne Selbmann

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